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Komm, setze dich neben mich

Komm, setze dich neben mich und lehne dich an. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und lasse dich ins Vertrauen sinken. Da ist ganz viel, was dich trägt, du hast es nur vergessen. 

 

Komm, setze dich neben mich und erinnere dich. Es gibt nichts zu tun außer zu lauschen. Höre wie der Wind wispert und die Blätter tanzen und achte auf das Flüstern deines Herzens. 

 

Es mag erst zögerlich sein, doch wenn dein Vertrauen zu jener Stimme wächst, wird es unüberhörbar. 

 

Komm, setze dich neben mich, ich wittere deine Sorgen und fühle deine Angst. Lege deinen Kopf auf das Moosbett und vertraue dich mit deiner ganzen Schwere an. Gib mir das Gewicht deiner Traurigkeit. Ich werde Mutter Erde bitten sie zu verwandeln.

In fruchtbaren Humus für deinen nächsten Schritt.

 

Komm, setze dich neben mich.

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